Freitag, 3. Juli 2015

Rezension: Marlies Zebinger - Keine Angst, es ist nur Liebe

Buchgewinn von vorablesen.de


Bild-Quelle: www.vorablesen.de



Zum Inhalt:

Warum kann ich, Anna Maria Elisabeth Rogner, nicht einfach nur ein bisschen mehr normal und ein bisschen weniger oberangsthasenmäßig sein? Ich habe nämlich Angst vor so ziemlich allem – das heißt, eigentlich gibt es fast nichts, wovor ich nicht Angst habe, um genau zu sein. Wobei - vor zu teuren Therapiesitzungen habe ich keine Angst. Und vor Sonnenblumen auch nicht. Und vor Dreifach-und-Doppelsprüngen auf dem Eis schon gar nicht! ABER: ja, es ist tatsächlich so! Seit der Geschichte mit dem Baby habe ich definitiv Angst vor der Liebe und somit auch vor Matts, der mein Leben gerade ziemlich durcheinander wirbelt. Sieben erstaunliche Angstbewältigungsaufgaben hat er mir gestellt, dieser eigenartige Profisportler. Sieben Aufgaben, mit denen ich mich auf die Suche nach mir selbst begebe – und letztendlich auch auf die Suche nach dem Mann, den ich liebe…

Meine Meinung:

Ich hab mich irrsinnig gefreut, das ich das Buch gewonnen hatte. Hab es natürlich auch zeitnah gelesen, aber die Rezension bekam ich einfach nicht gechrieben. Dabei fand ich das Buch einfach nur toll. Anna ist mir von Anfang an sympathisch, zwar etwas zu naiv und zu ängstlich, denkt man am Anfang. Doch man lernt sie nach und nach kennen und noch mehr lieben, einfach ein sypmathisches Mädchen von nebenan. Sie lernt bei ihrer Großmutter ihren Traummann kennen und später dann auch lieben. Die Aufgaben, die Matts ihr stellt helfen ihr wirklich dabei, ihre Angst zu bewältigen. Matts ist einfach ein Traumann, manchmal ein bisschen zu perfekt, sodass es schon unrealistisch ist, aber gut. Das ist das einzig negative, da sich über das Buch schreiben kann. Der Schreibstil gefällt mir, er ist einfach gehalten und totale österreichische Alltagssprache, ich liebe den Stil. Aus meiner Sicht eine absolute Leseempfehlung!

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